Die Ausgangsstoffe sind meistens Die Fotos vom Alfred Jensch-Teleskop sind ziemlich beeindruckend bzw. LOFAR ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Deutschland und den Niederlanden und besteht aus verschiedensten Radioantennen, die überall in Europa verteilt sind. Schöner Bericht :-). Die Untersuchung des Himmels in Radiowellenlängen ermöglicht einen Blick ins kalte Universum – in das Werden und Vergehen von Sternen, in Bereiche, wo Sterne in kosmischen Gas- und Staubwolken neu entstehen. Daher ja ganz am Anfang auch meine Frage nach den Millimetern. Das solche Muster auftreten, wenn Kristalle wachsen ist nicht überraschend. Die sind ja sehr aufschlussreich. nope2sorry – und WordPress ist blankes, wenn auch reduziertes HTML. Lass mich raten: Diesen Effekt vor Kritikern vorzuführen funktioniert nicht, weil ihre aufgrund jahrelanger skeptischer Indoktrination tief negativen Energiefelder die Ausbildung der Stacheln verhindern. Die haben sogar ein Projekt das nennt sich “Orgonise Africa” @Carolin Liefke: “…die Schmidtplatte beschränkt das Alfred-Jensch-Teleskop ja auf knapp 1,35m.”. Link anklicken hilft. Die Erfolgsstory des 40 Jahre alten Radioteleskops in Effelsberg wird immer länger. Wie geht das “ab”. Das mit dem Weltrettungseinsatz ist garnicht so weit hergeholt. Einfach ignorieren, anstatt selbst mit Beschimpfungen anzufangen…. Python zur Programmierung von Pipelines. 172 The lunar and planetary laboratory and its telescopes, Observatorio Cerro Armazones » 1.5-m telescope, KANATA 1.5-m Optical and Near-Infrared telescope, Fifty years of the fessenkovastrophysical institute, 1.5-meter telescope put into operation at Assy-Turgen observatory, SAO Discussing Telescope Partnership with UNAM, List of highest astronomical observatories, Übersicht und Hintergründe der größten Observatorien der Welt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_größten_optischen_Teleskope&oldid=205015295, Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-12, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, 2 Einzelspiegel auf gemeinsamer Montierung (Fertigstellung beider Spiegel 2007, Fertigstellung Gesamtanlage 2011, mit Keck II: interferometrische Basislänge 85 m, Südafrika, USA, UK, Indien, Polen, Neuseeland, fester Höhenwinkel von 53° (günstige Bauweise); anfangs optische Probleme, fester Höhenwinkel 55°, daher vergleichsweise geringe Baukosten; bis zu einem Upgrade 2015 ergab sich eine, USA, Großbritannien, Kanada, Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, aus Umbau des Multiple Mirror Telescope entstanden, zuerst nur Großbritannien, jetzt ESO-Länder, Größtes Teleskop der südlichen Hemisphäre bis 1998, Maui Space Surveillance System, überwiegend militärisch, erstes großes europäische Teleskop in der südlichen Hemisphäre, zur Beobachtung im fernen Infrarot, Helliumkühlung und Treibstoff verbraucht, seit 2013 abgeschaltet, großes Gesichtsfeld, seit 2016 in Australien stationiert, rotierendes Quecksilber, Betrieb bis 2002, Interferometer, 3 × 65″, mittleres Infrarot, interferometrische Basislänge bis zu 70 m, Observatorio Astrofísico de Javalambre (OAJ), El Pico del Buitre, Teruel, Spanien, bis 1949 größtes Teleskop, mit Michelson-Interferometer 6 m Basislänge (ab 1920), Interferometer, 6 × 1 m, interferometrische Basislänge 331 m, Grand Interféromètre à 2 Télescopes (GI2T), Interferometer aus zwei 1,52-m-Spiegeln, Basislänge bis 65 m, Fairborn Observatory, Washington Camp, Arizona (TSU AAG), Multicolor Active Galactic Nuclei Monitoring (MAGNUM), 1961 zum Lowell-Observatorium verlegt, 1964 durch einen 72 Zoll-Spiegel ersetzt, Maui Space Surveillance System 1.6 m Telescope, Commons 60 Zoll Spiegel wurde 1936 durche einen 61 Zoll Spiegel aus, 1931 als 1,5-m-UFS-Boyden-Rockefeller-Reflektor nach Südafrika verlegt; der Ersatzspiegel dem Perkins Observatory geliehen und kurz darauf im Oak Ridge reflector verbaut, Steward Observatory 60" Cassegrain Telescope, Gunma Astronomical Observatory 1.5 m telescope, Linsenteleskop, bis 1734 größtes Teleskop, Brennweite/Länge: 210 ft (≈ 64 m), Linsenteleskop, bis 1734 größtes Teleskop, Brennweite/Länge: 150 ft (≈ 46 m), erstes Teleskop in der Himmelsbeobachtung, Linse, historisch, größtes jemals gebaute Linsenteleskop, modernes großes Linsenteleskop, zur Sonnenbeobachtung. Streit um Phosphin: Was ist jetzt mit dem außerirdischen Leben auf der Venus? Schau doch mal in Tautenburg vorbei. Das in Jena habe ich vor gut 10 Jahren mal im Rahmen eines Vortrags gesehen (keine Astronomie, sondern Botanik). […]. Nach dem Vortrag habe ich mich ein wenig draußen umgesehen. oder warum entstehen im eis heilige geometriefiguren ??? Gestern hatte ich wieder mal die Gelegenheit, die Landessternwarte zu besuchen – Tautenburg ist ja nur ein paar Kilometer von meiner Heimatstadt Jena entfernt. wird ja alles reingeworfen.. äh… eingebaut. Ich finde die ‘Orgonit’-Dinger da recht hübsch. Das Large Binocular Telescope (abgekürzt LBT, zu deutsch „großes binokulares Teleskop“) ist ein Teleskop für astronomische Beobachtungen. Dass die Sternzeit von Star Trek nichts mit der astronomischen Sternzeit zu tun hat, merkt man spätestens, wenn man ins englische Original wechselt: Star Trek: star date Schwierig erreichbar, helle Umgebung (Skigebiete, Lichter von Siedlungen) und das Wetter hält auch öfter Nebel und Wolken bereit. 1960: D = 1,38 m als Schmidt-Teleskop, größtes Teleskop auf deutschem Boden, größtes Schmidt-Teleskop, sehr großer Bildwinkel 85: Carl Zeiss, Jena: 2,0 m: Sternwarte Ondřejov, Tschechische Republik: 0 500 m: 1967: 86: Carl Zeiss, Jena: 2,0 m Die beten den Gott Orgon an und das Vergraben von Gegenständen aus Epoxidharz ist sowas wie eine Opfergabe. um dann den Orgonit-Epoxidharz-Müll im Boden zu vergraben und meinen sie würden etwas gutes damit tun. @tinto: Wie Florian schon erläuterte, verschiedene Wissenschaftler behandeln nicht mehr als jeweils ein paar Themen, unser Direktor arbeitet z.B. Und bei all dem Schnee ist allein schon die Anfahrt ziemlich abenteuerlich. Wenn man dann noch weiß, das manche Kristalle je nach Richtung des Lichteinfalls unterschiedlich das Licht brechen kann man das leicht verstehen, ohne das man irgendwas neues einführen muss. Sorry, wollte dir nicht auf die Füsse treten . Sozusagen Cozy Power (scnr), FF, das Elend Orgonit ist eben ein Elend… die Deppen müllen die LAndschaft zu und wundern sich, wenn das mal offizielle einschreiten. Ihr habt ein noch völlig unbekanntes Phänomen entdeckt. Muss vor 1961 gewesen sein. – Dann müssten sie sich ja zumindest halbwegs genau nachrechnen lassen, da die Serie ja im 23. Wie ist der Plan? Daraus erklärt sich die gute Heilwirkung bei Krebs, die unterstützend zu anderen Therapien beigezogen werden kann, weil sie auch insgesamt den Organismus stärkt. Das ist nun aber wirklich übertrieben, Spritkopf. Gestern hatte ich wieder mal die Gelegenheit, die Landessternwarte zu besuchen – Tautenburg ist ja nur ein paar Kilometer von meiner … Naja, Astronomen machen selten “nur” Fotos. Na laß ma, LS, hinter seinem zweiten link in der Bilderstrecke, der Typ mit der Dildo-Vergrößerung, das hat was. wie ihr gleich beleidigend werdet ,daran erkennt man euch und am ignorieren…. Sonnenbeobachtung, Coelostat, Evakuiert, 76 cm Apertur, 1,5 m Spiegeldurchmesser, Interferometer, 5 × 0,40 m, interferometrische Basislänge bis zu 100 m, höchste Winkelauflösung von einer Millibogensekunden, ballongetragen; Interferometer, 2 × 0,41 m, interferometrische Basislänge bis zu 20 m, höchste Winkelauflösung von einer Bogensekunde bei 100 µm, Interferometer, 2 × 0,14 m, interferometrische Basislänge bis zu 640 m, höchste Winkelauflösung von 70 Mikrobogensekunden, 7 Einzelspiegel auf gemeinsamer Montierung, Baubeginn 2012, San Pedro Mártir Observatory, Baja California, Mexico, höchstgelegenes Observatorium, speziell für Infrarotastronomie, 10 × 1,4-m-Interferometer, Basislänge 400 m, Wide Field Infrared Survey Telescope der NASA, Rang (keine Angabe: besondere Bauart oder historisch/in Bau), Durchmesser: Maß der optischen Hauptkomponente / des flächenmäßig entsprechenden Kreises (teils, Nationalität: der Sternwarte oder der Sponsoren, Datum: Inbetriebnahme: Zum Teil können die in verschiedenen Quellen angegebenen Daten für die Fertigstellung um ein Jahr oder mehr differieren.